Das sind Michael und Steffen. Und seid Ende 2007 ist Chris dabei. Alle drei sind Vollblutmusiker seit Jahren, die ihr Können bereits in vielen Bands und bei unterschiedlichsten Gelegenheiten feil geboten haben.
„dieZweibeiden“ machen nichts anderes als Musik pur. Gitarre, Bass und Cajon, 3 Stimmen, mehr braucht man dazu nicht.
Diese doch (noch) seltene Instrumenten-Kombi ist schlicht einem "Zufall" oder besser, der Lust am Ausprobieren, entsprungen. Und nachdem es Michael und Steffen anfangs selbst so viel Spaß bereitete, wurde anschließend natürlich mehrfach öffentlich getestet. Allerdings fehlte noch irgend etwas. Das Tüpfelchen auf dem i. Sozusagen das Sahnehäubchen. Und mit der Bassgitarre von Chris kam gewissermaßen das "Salz in die Suppe".
Inzwischen ist daraus ein komplettes Programm erwachsen. Das Schöne daran ist auch, dass Michael , Steffen und Chris Songs verarbeiten, die in dieser Weise wohl kaum so interpretiert werden. Es ist eine breite Mischung aus alten Rock und Pop-Klassikern, schönen Balladen, Folk und Country-Songs, in deutsch oder englisch und natürlich ein paar eigene Kreationen runden das Energie geladene Set ab.
Als Beispiele kann man Lieder von Pink Floyd, Barry McGuire, Tom Petty, John Foggerty, Johnny Cash, Mike Rutherford, Fury in the Slaughterhouse, The Beatles oder auch Carl Carlton, Puhdys, Karat, The Eagles, Eric Clapton, ELP oder Lou Reed anführen.
Eine Musik, die anmacht, mitzusingen, in Erinnerungen zu schwelgen oder einfach mit zu rocken. Es ist die Kreativität von "dieZweibeiden" , die wieder einmal bestätigt, daß weniger manchmal mehr ist. Mit dem kleinen Equipment von einem Cajon, einem Bass, einer 6 oder 12-saitigen Westerngitarre und natürlich dem dynamischen, teils dreistimmigen Gesang gelingt es dZb eine kraftvolle und emotionale Performance auf die Bühne zu bringen.
Und wenn es unbedingt sein muss, dann fahren die Jungs auch schon mal größeres Besteck auf. Michael sitzt dann an seinem Pearl-Kit, Steffen quält die elektrische Johnson und Chris ballert seinen Bass durch den Subwoofer.
Vollgut wird das Ganze dann mit der Lichttechnik von Andi Baron aus Bielefeld, der den sound optisch verfeinert.